Im Gegenteil liegt Neues
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsinformatik an der FSU Jena erforschen wir alternative Formen der Rationalität von Innovationsprozessen auf Basis kontrainduktiver Erkenntnislogik. Die wissenschaftliche Diskussion zur Kontrainduktion wird seit vielen Jahren auf hochabstrakter Ebene geführt, die genauso schwierig ist, wie es sich hier anhört. Neu ist unsere konsequente und nachvollziehbare Anwendung des Kontrainduktionsprinzips im Marketingkontext, das durch praktische Erfolge gestützt wird. Siehe hierzu auch die aktuelle Veröffentlichung in der Marketing ZFP.
Der Neuigkeitsgrad dieser Vorgehensweise konstituiert keinen Mainstream. Aber gerade damit erfüllt sie die wesentliche Innovationsvoraussetzung: Anders und doch vernünftig zu sein. Wir wenden Kontrainduktion als wesentliches Prinzip unserer Innovationsprojekte in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern an. Beispielsweise im Rahmen unserer Innovationsplanspielen oder um antizyklische Effekte in unseren Modellen , z.B financial-trading models - zu berücksichtigen.


